Unser Team

                                                                                   
Martina Augsten

Diplomierte Klein-und Kleinstkindpädagogin

Diplomierte Legasthenietrainerin

Weiterbildung in SI-Mototherapie® und SI-Motodiagnositk®


Terminvereinbarungen unter

Tel: 0650/ 52 77 144

oder unter  office@motion4kids.at


www.motion4kids.at



„Von der bewegten Kindheit zur Leichtigkeit des Lernens und Lebens. Wer sich nicht bewegt bleibt sitzen. WIR bleiben in Bewegung.“ (Renate Zimmer)

Haben sie sich schon einmal bewusst gemacht, welche Anforderungen an ein Kind im Alltag gestellt werden?

Beispiel Schule: Das Kind muss ruhig sitzen, leise sein und zuhören. Es muss sich selbst organisieren (die richtigen Hefte, Bücher und Stifte herrichten), Geräusche der anderen ausblenden, dem/der Lehrer/in zu hören, mitschreiben, aufpassen und verstehen.

Für all dies, ist eine gute Sensorische Integration nötig. Das bedeutet, die Sinnesreize werden richtig wahrgenommen und auch korrekt im Gehirn verarbeitet und integriert. Eine gute Sensorische Integration wird durch eine ungestörte Entwicklung ermöglicht. Es gibt jedoch viele Faktoren, welche diese Entwicklung beeinträchtigen können (Geburt, Ernährung, Umwelteinflüsse, etc.).

Wenn ein Kind in einem Bereich der Sensorischen Integration Probleme hat, fällt ihm all dies schwer und es  muss  kompensieren. Dafür braucht es Energie, welche dann beim Aufpassen und Verstehen fehlt. Dies kann zu Schul- und Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten, Schulunlust oder Schulangst führen.

Die SI-Mototherapie setzt an der Basis der motorischen Entwicklung an und holt das Kind an seinem individuellen Stand der Entwicklung ab. Durch die an der kindlichen Entwicklung orientierten Bewegungsübungen, und das Einbeziehen aller Sinnesreize, wird die Wahrnehmung und Verarbeitung verbessert, so dass ein Kompensieren nicht mehr oder kaum mehr nötig ist. Dies bedeutet für das Kind mehr Energie für die wesentlichen Lerninhalte zu haben.
 

Was ist SI-Mototherapie?

Sensorisch integrative Mototherapie ist eine, von Gudrun Kesper entwickelte, bewegungsorientierte Methode, welche durch bestimmte Turnübungen die Wahrnehmung in allen Bereichen fördert.

Die Übungen orientieren sich an der frühkindlichen Entwicklung, und setzen somit an der Basis der motorischen Entwicklung an.

Das Kind wird ganzheitlich wahrgenommen  und Auffälligkeiten im Verhalten, in der Motorik oder bei Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen können verbessert werden.
 

Wann ist SI-MT  sinnvoll?

Bei:

•     Lernschwierigkeiten (Legasthenie, Dyskalkulie, etc.)

•     Verhaltensauffälligkeiten (Aggression, ADHS, Überängstlichkeit, etc.)

•     Problemen in der Fein- und Grobmotorik

•     Motorische Entwicklungsverzögerungen

•     Sprachauffälligkeiten


Ablauf

Zuerst sollte von einem Arzt abgeklärt werden, ob  medizinische Indikatoren für das Problem vorliegen. Ebenfalls ist ein Besuch beim Augen- und HNO Arzt anzuraten, um diese Bereiche abzuklären.

Nach einer umfassenden Ersterfassung des sensomotorischen Status, wird ein auf das Kind abgestimmter Förderplan erstellt.

Bei der Einheit werden taktil-kinästhetische, vestibuläre und  gezielte sensomotorische Übungen gemacht, bei denen auch die Mitarbeit der Eltern gefragt ist, da die Übungen zu Hause fortgesetzt werden.

Die Einheit dauert ca. 50 min und wird als Einzeltherapie durchgeführt.

In der Regel findet die Mototherapie Einheit alle 2-3 Wochen statt, da die Übungen zu Hause weiter geturnt werden.

 

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