Alternative Heilmethoden

Was ist Motopädagogik?

Unter Motopädagogik verstehen wir ein ganzheitliches und lebensabschnitt-übergreifendes Konzept, das sich mit der Bedeutung der Bewegung für die Entwicklung der Persönlichkeit beschäftigt.

Die Motopädagogin stellt Raum, Zeit und die Materialen zur Verfügung um den Menschen (KursteilnehmerInnen) Erfahrungen spielerisch zu den verschiedensten Themen zu ermöglichen z. B. Motorik, Wahrnehmung, Sozialerfahrung, Materialerfahrung, Kreativität,….

Ziel des motopädagogischen Angebote ist es, die Handlungsfähigkeit, das Selbstvertrauen, die Selbstständigkeit und das Selbstbewusstsein der GruppenteilnehmerInnen zu stärken.

Die Motopädagogik ist ein Anwendungsgebiet der Psychomotorik.

Psychomotorik

Das Fachgebiet der Psychomotorik entwickelte sich ab 1920 in mehreren europäischen Ländern unabhängig voneinander.

Definition der Psychomotorik vom Europäischen Forum für Psychomotorik (1996): „Aufgrund eines holistischen Menschenbildes, das von einer Einheit von Körper, Seele und Geist ausgeht, beschreibt der Begriff PSYCHOMOTORIK die Wechselwirkung von Kognition, Emotion und Bewegung und deren Bedeutung für die Handlungskompetenz des Individuums im psychosozialen Kontext.“

Ein Anwendungsgebiet der Psychomotorik ist die psychomotorische Entwicklungsbegleitung, die in Österreich auch unter den Namen Motopädagogik und Motogeragogik bekannt ist.

Mehr Informationen finden Sie auf der HP des Aktionskreises für Motopädagogik: www.motopaedagogik.at, welche auch als Quelle diente.

 

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